Tarifvertrag logistik sachsen-anhalt 2019

Unter der Überschrift “Industrie 4.0” werden in Sachsen-Anhalt fortgeschrittene Fertigungstätigkeiten sowohl auf der Ebene der Strategiebildung als auch in unterschiedlichen Projekten angestrebt. Die Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014-2020 zielt auf die “Industrie 4.0” insbesondere in den Bereichen Energie, Maschinen- und Anlagenbau, Ressourceneffizienz sowie Mobilität und Logistik ab. Möglichkeiten zur Spezialisierung gibt es in der intelligenten Produktion im Energiesektor, d.h. in der ressourcen- und energieeffizienten Produktion, sowie in der intelligenten Logistik. Eine aktuelle Studie der NORD/LB identifiziert Stärken, Schwächen und Chancen von “Industrie 4.0” in Sachsen-Anhalt (Industrie 4.0: Chancen und Risiken für Sachsen-Anhalt). Stärken, die zur Unterstützung der Entwicklungen in Industrie 4.0 umgesetzt werden können, sind: Ausrichtung der Wirtschaftspolitik auf regionale Zukunftsfelder / Schlüsselindustrien, gemeinsame Schnittstellen in den führenden Branchen als Basis für branchenübergreifende Wertnetzwerke, vielfältige universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in relevanten Technologiebereichen, Industrie 4.0-Technologiecluster sowie gut entwickelte Verkehrsinfrastruktur und effiziente Logistikindustrie als Voraussetzung für intelligente Logistik. Die festgestellten Schwächen beziehen sich auf das unterdurchschnittliche Breitbandangebot und den Grad der Digitalisierung in der regionalen Industrie, den geringen Umfang der Unternehmensstruktur, Schwächen bei innovationsbezogenen Indikatoren oder den unterdurchschnittlichen Anteil der Beschäftigten in relevanten Bereichen. Die höchsten Chancen werden im Maschinen- und Anlagenbau sowie deren Verbindungen zu anderen regionalen Wirtschaftssektoren gesehen. Ein wichtiger Akteur in der Region ist das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und Automatisierung IFF in Magdeburg, das in den Bereichen Logistik, Automatisierung, Prozess- und Anlagenbau sowie Digital Engineering tätig ist. Das Institut bietet digitale Engineering-Lösungen an, um seine Kunden auf dem Weg zur “Industrie 4.0” zu unterstützen und hat verschiedene Lösungen für ihre Industriekunden entwickelt (z.B. Digital Engineering, Digital Learning oder Smart Logistics). Forschung für die Zukunft ist eine Ausstellung der Abteilung Technik-Transfer-Zentrum an der Otto-con-Guericke-Universität Magdeburg.

Sie sammeln und präsentieren eine Reihe von Forschungsaktivitäten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Ziel, verschiedene Akteure, insbesondere Akteure im Forschungsbereich, mit Akteuren der Wirtschaft in Kontakt zu bringen. Im Kompetenzzentrum 4.0 in Magdeburg (4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg) werden KMU in den Bereichen Digitalisierung, insbesondere in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Mobilität und Logistik, Chemie und Bioökonomie, Gesundheit und Medizin sowie Ernährung und Landwirtschaft betreut und beraten. Das Zentrum bietet kompetente und erfahrene Ansprechpartner in den folgenden vier Bereichen: Der Gehaltsbericht 2019 von Stepstone.de listet Die Durchschnittsgehälter der Beschäftigten in Berufen oder Führungskräften in Deutschland auf: Verdi setzt sich dafür ein, Tarifverträge zu nutzen, um die Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer zu sichern und zu gestalten. [47] In der Vergangenheit plädierte Verdi mehrfach für die Aufrechterhaltung der Tarifeinheit und behauptete, sie unterstütze die Durchsetzungskraft des Personals und die Akzeptanz von Tarifverhandlungen. [48] Verdi wies alle Versuche zurück, das Streikrecht der Beschäftigten zu ändern, und kündigte an, gegen entsprechende gesetzliche Beschränkungen vorgehen zu wollen, auch wenn es fälle vor dem Bundesverfassungsgericht einleiten werde. [49] [50] Im Rahmen der Tarifpolitik setzt Verdi vor allem auf die Gleichstellung von Männern und Frauen. [51] Gender Mainstreaming spielt zusätzlich eine Rolle, wenn es um die Zusammensetzung des gewerkschaftseigenen Vorstands geht. [52] Ein weiteres Ziel der Tarifpolitik von Verdi ist es, Löhne und Renten in den alten und neuen Bundesländern in Einklang zu bringen. [53] [54] Im selben Monat schloss Verdi seinen ersten Tarifvertrag mit der Deutschen Lufthansa. [24] Kurze Zeit später wurde Verdi offiziell in den DGB aufgenommen.

Kritiker warfen Verdi auch vor, sich stark für Arbeitnehmerrechte und faire Löhne in der Öffentlichkeit einzusetzen, diese Ziele aber intern nicht zu erreichen.